Artur vom Besenpuhl
Artur vom Besenpuhl

31. März



Tagesseminar Dummy A bei Angelika Evans in Liepe

1. Einheit

Zwei Markierungen an die Uferkante geworfen, ca. 20 - 25 Meter, in Gestrüpp. Artur war schnell unterwegs.

2. Einheit

Markierung über einen Graben auf das nächste Feld. Artur ist leider nicht steady und pest los, bevor ich bis drei gezählt habe. Also gab es eine kleine Korrektur und Tipps von Angelika zu diesem Thema. Die Markierung arbeiten war für Artur kein Problem.

3. Einheit

Voran auf einen Busch vor dem Graben. Artur hat schön zugesehen, wie die anderen Hunde gearbeitet haben und hat seine Sache gut gemacht.

4. Einheit

Teamarbeit 2er

Als erstes flog eine beschossene Markierung über Gestrüpp in einen Wassergraben. Bevor die gearbeitet werden durfte, wurde erst der eine Hund auf den Voranbusch geschickt. Nachdem durfte erst die Markierung gearbeitet werden. Artur hat seine Sache sehr gut gemacht, zu mal wir die Schwierigkeit erhöht hatten, er war in einem Team mit Fuchsi. Hat ihn beim Arbeiten nicht sehr interessiert, beim Warten allerdings schon.

5. Einheit

Auf dem Rückweg zu den Autos hat Sven noch mal 8 Dummies auf dem Feld ausgelegt und sich dann im 90 GradWinkel in Richtung Autos aufgestellt. Es flog wieder erst eine Markierung, der Hund sollte aber die rund 50 Meter voran auf die ausgelegten Dummies geschickt werden und im Anschluss die Markierung arbeiten. Artur musste bei dieser Aufgabe erst noch einmal den Damen auf Grasbüscheln mitteilen, dass er voll funktionstüchtig und auch paarungsbereit wäre und hat dann erst ganz sauber die Markierung gearbeitet. SACK!

6. Einheit

Pause bei Gewitter mit Hagel im Auto.

7. Einheit

Beschossene Doppelmarkierung über zwei Wassergräben im kleinen Winkel. Hier ist Artur leider zweimal eingesprungen, mit den Hinterbeinen beim Zurückkommen im Lehm stecken geblieben und wollte somit eigentlich nicht unbedingt über den zweiten Graben. Weil er aber doch ein ganzer Kerl ist, konnte ich ihn aus der Ferne gut motivieren und er hat das Dummy ordentlich gebracht. Von Angelika habe ich gelernt, probieren gibt es nicht. Ich muss vorher wissen, wie ich die Aufgabe nicht suboptimal, sondern oberoptimal umsetze.

8. Einheit

Simuliertes Treiben vor einem Schilffgürtel / 180 Grad Dreh fällt ein Markierung

Auch dies war wieder eine Teamaufgabe, die wir mit ELuca vom Vierrutenberg gemeistert haben. Beide Jungs haben hier raushängen lassen, was sie für tolle Kerle sind, ohne sich in irgendwelchen Zickereien zu verlieren. Sehr gut gelaufen.

9. Voran auf das Treibengebiet

Hiervon hat uns Angelika befreit, da sie erkannt hat, dass Artur arbeitsmäßig schon ziemlich abgelaufen war.

10. Wasserapport

Hier liegt ja unser Problem in der Abgabe / Schütteln erst danach. Dabei war ich ultra angespannt, musste mir viel sagen lassen, aber man möchte es kaum glauben "Himmel, Arsch und Zwirn - nein" hat den Artur dann wirklich davon überzeugt, die Schüttelei zu lassen bis er bei mir ist. Man hat es ihm deutlich angesehen. Zur Belohnung gab es dann an diesem Tag das erste Mal das geworfene Bällchen - das musste dann auch mal sein.

Das war für mich ein super Abschluss - ich danke recht herzlich der Angelika für ihre nicht nachlassenwollende Geduld und Beharrlichkeit und dem lieben Sven, der den ganzen lieben langen Tag für uns die Dummies so schön geworfen hat.

 



Gruppentraining mit Enna, Baghira, Awayo und Fuchsi
Für mich stand heute die Steadiness im Vordergrund, was zur Folge hatte, dass Artur selbst beim Arbeitendürfen sehr gebremst war - hmmm! Aber besser als anders! Also als Erstes gab es einen Walk-up (einen Werfer in der Line / einen Werfer vorne weg). Artur war wirklich sehr verstört, hat zwar gesessen wie ne Eins, ist aber eben auch nicht schön rausgegangen. Steadiness - vorzüglich, Style - naja wir sehen wenigstens gut aus, Markieren - gut bis sehr gut.

Zweite Aufgabe: Voran in ein schon bekanntes Suchengebiet mit VorabVerleitMarkierung (Entfernungen ca. 15 m / 40 m). Beides hat Artur super gemacht, jetzt hatte er sich besser sortiert.  Als Abschluss noch einmal Voran (Entfernung zum Suchenbebiet jetzt ca. 30 - 40 Meter) und die Verleitmarkierung auf dem Rückweg ziemlich dicht am Hund. Das hat Artur auch souverän gemacht und Frauchen konnte sich ehrlich freuen. Ganz nebenbei hat Artur gelernt mit seinen Hormonen zu haushalten, die Fuchsi duftet schon sehr, sehr gut und da glich sein Training auch so einer Art "Reifeprüfung" :-)!





Training bei Micha in Fahrland

Nachdem es morgens wieder regnete, dachte ich schon NA TOLL! Aber der Wettergott meinte es gut mit uns, in Fahrland angekommen war alles trocken. Meine Fleißarbeit bezüglich der Leinenführigkeit und des Fusslaufens hat sich bezahlt gemacht, Artur war spitzenmäßig drauf. Auch beim Arbeiten hatte der Gute Spaß. Es war ein rundum schönes Training mit FreiVerlorenSuche, Markierungen und Voran. Nun ist dranbleiben angesagt und jede Menge Spaß!

 

Training mit Kristina

Voran auf ca. 80 Meter, 1. Voran, dann fällt auf halber Strecke eine Markierung – wird gearbeitet – dann noch mal Voran über die Fallstelle.

Voran auf ca. 100 Meter (diagonal über Feld), einmal

Position gewechselt, Voran wieder ca. 80 Meter, Verleitmarkierung auf dem Rückweg, dann arbeitet Artur den letzten Dummy im Voran sehr gut, kriegt noch ne Verleitmark – alles schön. Oh happyday!

 

25. Februar - Gruppentraining Jana (Fuchsi), Andrea (Baghira/Awayo) und Kristina (Enna)

Treiben im Waldstück, hinter her Hund 180 Grad drehen, ca. 10 Meter gehen; 180 Grad drehen; Hund ausrichten VORAN – Such verloren – Doppelpfiff, auf dem Rückweg fällt für den Hund im 90 Grad Winkel auf ca. 30 Meter Entfernung eine Verleitmarkierung. Dummy abnehmen und dann den Hund auf die Markierung schicken. Artur hat sich leider nicht verleiten lassen und hat so noch eine gesonderte Markierung geworfen bekommen.

Im gleichen Waldstück steht ein Helfer, der Hund wird im 100 Grad Winkel ausgerichtet, dort fällt auf einer Bergkuppe eine Markierung, Hund auf das Waldstück ausrichten – Helfer macht ein Geräusch. Artur wurde erst wieder auf die Markierung ausgerichtet, hat er gut gearbeitet, dann VORAN auf das Blind im Waldstück mit Suchenpfiff – hat er auch schön gearbeitet.

Doppelmarkierung hintereinander – als erstes fiel die Hintere, dann die Vordere – Apport auf die Vordere – Doppelpfiff hat geklappt, dann noch mal ausgerichtet, Artur ist kurz an der alten Fallstelle hängen geblieben, dann ist ihm aber eingefallen, dass noch eine Markierung gefallen hat, hat sich schön Wind geholt – gepickt und fertig.

Helfer steht hinter einem kleinen Wall/Bäumen – Entfernung rund 50 Meter. HF und Hund schauen zum Helfer Mark, im Anschluss zieht ein anderer Helfer rund 3 Meter vor dem Team einen Rabbit-Dummy von rechts nach links als Verleitung. Artur lässt sich davon wenig beeindrucken und arbeitet die Markierung sauber.

BHP-Übung Marktplatz – Gruppe läuft durcheinander, ich mit Artur im Fuss an der Leine durch, vor Sven gestoppt, im Anschluss Hund abgeleint, wieder durch die Gruppe, vor Andrea gestoppt. Alles gut.

Ablege-Übung: Artur ins Platz gelegt, Sven bleibt ca. 3 Meter entfernt bei Artur stehen, ich gehe mit den Mädels weg, verstecke mich hinter dem Auto, Ca. 30 bis 40 Sekunden gewartet, dann Hund abgeholt – Freude.

 

Januar

14. Januar – Training Jana (Fuchsi/Grille) und Kristina (Enna)

Aufbau Voran über einen Graben vor einem Wäldchen (hoher bis mittelhoher Bewuchs). Entfernung für Artur rund 60 Meter. Geht nicht hundertprozentig gerade, aber ohne Zögern durch den Graben, suchen durch Suchenpfiff, pick-up und schnell zurück. Präsentiert das Dummy stolz den Hundedamen, direkt neben mir stehend. Bevor wir den Ort wechseln, werden an die gleiche Stelle für die Hunde sichtig und mit Geräusch noch einmal insgesamt 5 Dummies ausgelegt.

Dann Ortswechsel, den Hügel rauf seitlich neben einer Baumgruppe wurden für die Hunde (mit Geräusch) Suchendummys ausgelegt. Artur fängt an. Hund in das Suchengebiet gesetzt, HF steht ca. 4 Meter vor dem Hund, Hände nicht im Einsatz. Hund kriegt lediglich über den Suchenpfiff mitgeteilt, was er machen soll. Artur nimmt sofort die Nase runter und sucht mit tiefer Nase. Pick-up – Abgabe – sehr schön. Gleiche Übung noch einmal – gleicher Aufbau. Zum Schluss Hund absetzen (im Suchengebiet) und nun über die Hand zum Suchen auffordern. Hier auch schön, Artur nimmt gleich die Nase runter – zieht keine großen Kreise.

Wieder Ortswechsel zum ersten Standpunkt. Grille macht vor – super. Dann ist wieder Artur an der Reihe, der gleich nach dem Graben ein Dummy aufnimmt und zurückkommt. Diesmal präsentiert er das Ding MIR!

Alle Hunde einmal durch. Als Fuchsi an der Reihe ist, springt Artur ein und jagt hinter ihr hinterher. Sein Ziel waren nicht die Dummies, sondern der Fuchs. Jana hat Fuchsi zurückgepfiffen. Die hat Artur auf dem Rückweg eine Ansage gemacht. Ich habe mir den Hund wortlos geschnappt, angeleint und eine kleine UO-Einheit eingebaut. Danach war wieder klar, was geht.

Die Hunde wurden dann nacheinander von diesem Standpunkt aus, den Hügel hoch an die alte Suchenstelle (neben der Baumgruppe) geschickt. Hier hat Artur getauscht, kam dann aber zügig zurück. Ist wieder einen leichten Bogen gelaufen. Ich muss bei diesen Übungen drauf achten, dass ich keine laufe, da er meist die Spur zurück nimmt, die wir vorher auch gegangen sind.

Zum Abschluss gab es noch ein Back auf die erste Voranstrecke. Standort immer noch derselbe, Hund ausgerichtet wie beim Voran, dann umgedreht (180 º) und über den linken Arm/rechte Hundeschulter Artur back geschickt. Hier ist Artur leider nicht direkt (gerade Linie) gelaufen, sondern hat sich in Schlangenlinien in den Wind gearbeitet. Dummy aber einwandfrei aufgenommen und Abgabe perfekt.

Gleich noch einmal Voran, bisschen mehr geradeaus gelaufen, aber noch nicht perfekt. Weiter üben.

Abschließend gab es noch die Ablegeübung für alle Hunde – sehr gut.

Täglich Leinenführung Fuss, Sitz, Platz und Apportiertraining mit Bällchen – möglichst nicht miteinander gekoppelt. UO = Ernst; Dummy/Apportiertraining = Freude. Stopppfiff wieder mehr aufbauen, mit Spannung. Trainingszeit höchstens 15 bis 20 Minuten.

7. Januar – Training bei Micha (solo)

Unterordnung – Leinenführung Fuss, Sitz-Befehl nachhaltig durchsetzen, Konzentration auf den Hund (ich), Steadiness, Voran, Markierung in unterschiedlicher Entfernung und Bewuchs. Arbeiten mit einem anderen Hund (Steadiness) markieren. Übungsaufbau Voran, Back und rüber (links/rechts).

4. Januar an der Traumastelle Voran geübt – ist noch problematisch? Ort gewechselt beim Spaziergang, dann Appell mit Doppelmarkierung, Voran Aufbau an Feldkante 10 Meter, 20 Meter, 10 Meter Rüber, 20 Meter Voran. Muss noch mehr Vertrauen in meine Hand (Voran) aufbauen.

Am 3. Januar habe ich locker das Vorantraining wieder aufgenommen. Dummy sichtig ausgelegt, aus drei unterschiedlichen Entfernungen geschickt – Suchenpfiff – nicht getauscht – gut zurückgekommen.

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Texte von B. Asmussen Fotos: B. Asmussen J. Hentschel K. Woick S. Parnack